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Aktuelles aus Gesundheit und Bioökonomie

Hier finden Sie alle neuen Veröffentlichungen unseres Internetportals, chronologisch nach Datum geordnet. Wenn Sie sich speziell für Wirtschaftsnachrichten oder Nachrichten aus der Wissenschaft interessieren, finden Sie diese als Auswahl in den entsprechenden Rubriken rechts in der Navigation. Nachrichten aus Politik, Netzwerken, dem Förderumfeld, zur Ausbildung oder zur aktuellen Gesetzgebung finden Sie in der Rubrik Umfeld.



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BIOPRO macht Schule | 26.11.2014 | Umfeld
Kurz nach dem Beginn des neuen Schuljahrs konnten sich die angehenden Abiturienten des Philipp-Matthäus-Hahn-Gymnasiums in Leinfelden-Echterdingen über Kunststoffe aus nachwachsenden Rohstoffen informieren. Die BIOPRO Baden-Württemberg präsentierte in einer Schulstunde eine Übersicht über Biokunststoffe und Bioökonomie.

Vom 19. bis 21. Mai 2015 findet die Kombinationsmesse Vision Pharma zum neunten Mal statt. Nach sieben Jahren in Karlsruhe wurde das erfolgreiche Messekonzept 2014 auf die Landesmesse Stuttgart verlegt. BIOPRO Baden-Württemberg unterstützt das neue Konzept mit einer Aktionsfläche zum Thema Biotechnologie und bietet Interessierten die kostenfreie Möglichkeit zur Präsentation innovativer biotechnologischer Ideen, Verfahren und Konzepte. Einsendeschluss ist der 12. Januar 2015.

Die Landesgesellschaft BIOPRO Baden-Württemberg wird im Auftrag des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg im Herbst 2015 eine datenbankgestützte Darstellung der Medizintechnik Baden-Württemberg zur Verfügung stellen. Ziel ist es, die Medizintechnik-Industrie im Land umfassend darzustellen, die Sichtbarkeit der Unternehmen und der Branche zu erhöhen und so beispielsweise die Identifizierung von Geschäfts- und Kooperationspartnern zu erleichtern.

Die Quantenbiologie könnte der nächste große Forschungs-Coup werden. Ganz vorne mit dabei ist Martin Plenio. Der 46-jährige Ulmer Professor für Theoretische Physik zählt zu den weltweit führenden Quantentechnologen, bekleidet seit 2009 eine Alexander von Humboldt-Professur und eine Teilzeitprofessur am Londoner Imperial College, an dem er zuvor einen Lehrstuhl für Quantenphysik innehatte.

Erneut hat der HIV-1-Erreger eindrucksvoll bewiesen, wie spezifisch er sich an seinen neuen Wirt, den Menschen, anpassen kann. Die seltene O-Variante des HIV-1-Erregers bedient sich dabei eines molekularen Tricks, um das zelluläre Abwehrprotein Tetherin zu umgehen. Herausgefunden hat das ein internationales Forscherteam um den Ulmer Virologen Frank Kirchhoff. Die O-Variante des HIV-1-Erregers hat in Zentral-Westafrika die Ausmaße einer Epidemie und 100 000 Menschen infiziert.

Selbst in Industrieländern sterben heute noch Millionen Menschen an den Folgen von Infektionen. Viele Krankheiten, die durch Pathogene verursacht werden, gelten noch immer nicht als besiegt. Um Therapien sinnvoll durchführen zu können, müssen wir die Mechanismen verstehen, mit denen Bakterien humane Zellen infizieren. Meist ist das Zytoskelett der Wirtszelle dabei von großer Bedeutung. Forscher der Universität Freiburg haben einen neuartigen Mechanismus entdeckt, wie Pseudomonas aeruginosa ohne Beteiligung des Zellskeletts in die Zelle eindringen kann. Dr. Thorsten Eierhoff vom Centre for Biological Signalling Studies (BIOSS) und seine Kollegen nennen dies den „Lipid-Zipper-Mechanismus“.

Der Hygiene-Spezialist clean4med GmbH mit Sitz am Innovationszentrum Campus Konstanz (ehemaliges Forschungsgelände von Takeda) hat sich dem BioLAGO e.V. angeschlossen. Die Campus Konstanz GmbH ist ebenfalls bei BioLAGO eingetreten und unterstützt den Verein zudem durch eine Fördermitgliedschaft.

Die Landesregierung räumt dem Tierschutz bei Versuchstieren einen hohen Stellenwert ein und macht sich dafür stark, die Zahl der in Forschung und Lehre verwendeten Tiere so weit wie möglich zu verringern. Sie stellt deshalb 400.000 Euro für ein Forschungsprogramm zu Tierversuchs-Alternativen zur Verfügung.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt auf der Grundlage des Fachprogramms Gesundheitsforschung und im Rahmen des Forschungsnetzes Systemmedizin der Leber – LiSyM interdisziplinäre Forschungsverbünde im Bereich der Systemmedizin. Die Einreichungsfrist für Projektskizzen endet am 26. Februar 2015.


Die Deutsche Gesellschaft für Biomedizinische Technik im VDE e.V. vergibt auch im Jahr 2015 den Literaturpreis aus der Stiftung der Familie Klee zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert und wird im Rahmen eines Wettbewerbs für hervorragende wissenschaftliche Arbeiten verliehen. Einsendeschluss für die Bewerbung ist der 31. Januar 2015.

Das Werner Siemens Imaging Center an der Universität Tübingen erhält ein neues Forschungsgebäude: Bei einem Festakt zum zehnjährigen Bestehen der Abteilung für Präklinische Bildgebung und Radiopharmazie wurden die 700 Quadratmeter großen Gebäude mit Labor- und Büroflächen offiziell übergeben. Die Schweizer Werner Siemens-Stiftung, die den Forschungsbereich seit fast zehn Jahren unterstützt, hat den Neubau im Rahmen einer großzügigen Spende finanziert und anlässlich ihres 90-jährigen Bestehens weitere acht Millionen Euro für Infrastruktur zur Verfügung gestellt.

NANU?! ist ein Wettbewerb des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport unter der Schirmherrschaft des Ministers Andreas Stoch. Teilnehmen können Klassen und alle im Stundenplan ausgewiesenen Arbeitsgemeinschaften (mit mindestens 8 Teilnehmerinnen und Teilnehmern) der Realschule. Anmeldeschluss ist der 2. März 2015.

Mit Hilfe der EXI-Hightech-Gründungsgutscheine können Gründungswillige aus Hightech-Bereichen vergünstigt professionelle Beratung in Anspruch nehmen. Die BIOPRO Baden-Württemberg GmbH ist der Life-Sciences-Partner des Programms, das auch von BioLAGO unterstützt wird. Caroline Ref, bei der BIOPRO zuständig für die EXI-Gutscheine, und Gründungscoach Dr. Michael Steinwand stellen im Interview vor, wer die Gutscheine nutzen kann und wie das EXI-Programm und seine Coaches Gründern helfen können.

Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr - so ganz stimmt diese alte Redewendung nicht mehr. Man weiß heute, dass die Modulation synaptischer Funktionen bis hin zur Neubildung von Neuronen auch im Alter noch stattfindet, wenn auch in geringerem Maße als in der Kindheit. Erinnerungen speichert das Gehirn als Aktivitätsmuster von Neuronengruppen ab. Dabei scheint die Veränderbarkeit von einzelnen Synapsen die Grundlage aller Lernprozesse zu sein. Der Mediziner Thomas Hainmüller und Prof. Dr. Marlene Bartos untersuchen am Physiologischen Institut der Universität Freiburg Mechanismen, die der Gedächtnisbildung zugrunde liegen. Sie fanden heraus, dass den hemmenden Interneuronen im Hippocampus diesbezüglich eine besondere Funktion zukommt.

Die Partner des "ERASysAPPs - ERA-Net Systems Biology Applications" haben sich in einem von der Europäischen Kommission geförderten Netzwerk zusammen gefunden, um das Potenzial der Systembiologie auf strategisch wichtigen Themengebieten zu fördern. Das "ERASysAPP - ERA-Net Systems Biology Applications" fördert multidisziplinäre und transnationale kooperative Forschungsverbünde in der applikationsorientierten Systembiologieforschung. Das Einreichen von Projektskizzen ist noch bis zum 14. Januar 2015 möglich.

Zum neunten Mal lädt das ERA-NET Bioenergy Forscher ein, länderübergreifend im Bereich Bioenergie zu arbeiten. Die Bekanntmachung spricht die ganze Breite von Bioenergiethemen an - sowohl die gesamte Wertschöpfungskette von der land- oder forstwirtschaftlichen Produktion bis zum Endnutzer als auch alle drei Verwendungen (Wärme, Strom, Kraftstoffe). Bis zum 12. Januar 2015 können Projektideen eingereicht werden.

Die Schering Stiftung vergibt im Jahr 2015 zum 4. Mal den Friedmund Neumann Preis für Nachwuchswissenschaftler, die herausragende Arbeit in der humanbiologischen, chemischen oder medizinischen Grundlagenforschung erbracht haben. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert. Bis zum 15. Dezember 2014 können Kandidatenvorschläge schriftlich bei der Schering Stiftung eingereicht werden.

Das Forschungsstipendium „Forschungsaufenthalt für anwendungsorientierte Biowissenschaftler(innen) und Biotechnolog(inn)en in Shanghai und Jiangsu/China”, welches durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg finanziert wird, ermöglichte es Sonja Blasche, sechs Monate am Minhang Campus der Jiao Tong Universität in Shanghai zu verbringen. In dieser Zeit arbeitete sie im Labor von Professor Zhao Liping, einem international bekannten Experten für mikrobielle Gemeinschaften und das Mikrobiom des menschlichen Darms. Hier schreibt sie über ihre Erfahrungen in China.

Neuronen reagieren sehr empfindlich auf Störungen, was dazu führt, dass viele verschiedene Funktionen nicht mehr effizient ablaufen, wenn die Energieversorgung beeinträchtigt ist. Prof. Dr. Chris Meisinger und sein Team am Institut für Biochemie und Molekularbiologie der Universität Freiburg haben herausgefunden, dass Amyloid-beta-Peptide wichtige Enzyme blockieren und somit die Mitochondrien lahmlegen.

Die Innovative Medicines Initiative 2 (IMI 2) hat ihren zweiten Aufruf zur Einreichung von Projektanträgen gestartet. In Anbetracht der aktuellen Ebola Epidemie liegt der Fokus der Ausschreibung auf Ebola+, einem neu initiierten IMI 2 Programm zu Ebola und verwandten Krankheiten. Die Abgabefrist für Projektanträge ist der 1. Dezember 2014.


Das Bundesministeriums für Bildung und Forschung veröffentlicht gemeinsam mit französischen und kanadischen Partnern Richtlinien zur Förderung transnationaler Forschungsprojekte zur „Epigenomik von komplexen Erkrankungen“. Gefördert werden trinationale Kooperationen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Projektskizze können bis spätestens 30. Januar 2015 eingereicht werden.

Bereits zum zweiten Mal in Folge sicherte sich das studentische Team der Universität Heidelberg und des Deutschen Krebsforschungszentrums den Hauptpreis sowie gleich mehrere Spezialpreise im internationalen iGEM-Wettbewerb. Am letzten Wochenende setzten sich die Heidelberger in Boston gegen 245 Teams aus 32 Ländern durch. Der erneute Sieg der Heidelberger zeigt, dass Deutschland in Forschung und Lehre in der synthetischen Biologie zur Weltspitze gehört.


Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) und die US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA) haben den Orphan Drug Status für Synovos Prüfpräparat SYD003 gewährt. SYD003 ist ein Immunmodulator, der Erste in seiner Klasse, zur gezielten Tumortherapie.

Die Zusammenarbeit in Bildung und Forschung mit den mittelosteuropäischen sowie den südosteuropäischen Ländern steht im Zeichen des Ausbaus des Europäischen Bildungs- und Forschungsraums, der Innovationsunion sowie der Erweiterung und des Zusammenwachsens der Europäischen Union (EU). In der ersten Verfahrensstufe der "MOEL-SOEL-Bekanntmachung" des BMBF sind Projektskizzen in deutscher oder englischer Sprache bis zum 29. Dezember 2017 einzureichen.

Wissenschaftler der Universitäten Ulm und Konstanz haben n einer Studie nachgewiesen, dass traumatische Erlebnisse DNA-Schäden in Immunzellen auslösen. Zugleich gelang es den Psychologen und Molekularbiologen erstmals zu zeigen, dass sich durch geeignete Psychotherapie nicht nur die psychischen Symptome von Posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS) lindern lassen, sondern auch das Ausmaß der DNA-Schädigung deutlich reduziert werden kann.

Über 370 Teilnehmer besuchten den 1. Bioökonomie-Kongress Baden-Württemberg am 29. und 30. Oktober 2014 in Stuttgart. Die Veranstaltung, die gemeinsam vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, von der Universität Hohenheim und der BIOPRO Baden-Württemberg GmbH ausgerichtet wurde, hatte zum Ziel, die Debatte anzustoßen, wie die wirtschaftliche Entwicklung und der Wunsch nach mehr Nachhaltigkeit in Einklang gebracht werden können.

Prionen sind fehlgefaltete Proteine, die mit Erkrankungen wie BSE, der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit und Scrapie einhergehen. Besonders tückisch: Prionen können „gesunden“ Proteinen ihre Fehlstruktur aufzwingen. Dieses Prinzip scheint weiter verbreitet zu sein als bisher gedacht. Der Tübinger Forscher Mathias Jucker hat mit seinem amerikanischen Kollegen Lary Walker die Keimhypothese aufgestellt. Nach dieser ist das Prion-Prinzip für die zerstörerischen Proteinaggregate im Gehirn von Alzheimer-Dementen und bei weiteren neurodegenerativen Erkrankungen verantwortlich.

Biogasanlagen gehören in vielen Gegenden bereits zum Landschaftsbild und werden meist nach standardisierten Konzepten gebaut. Die Anlage, welche dieses Jahr in Zermatt unterhalb des Matterhorns entsteht, stellte für die Planer der Konstanzer GICON Großmann Ingenieur Consult GmbH allerdings eine besondere Herausforderung dar. Die geografischen und klimatischen Verhältnisse sowie die saisonalen Schwankungen der Abfälle aufgrund des Tourismus machten eine individuelle Lösung notwendig. Das Ergebnis kann als Wegweiser für Projekte unter extremen Bedingungen dienen.

Eines der weltweit ersten biochemischen Labore wird als Museum wieder öffentlich zugänglich. Vertreter der Universität Tübingen, des Tübinger Biotechnologieunternehmens CureVac und des Museums der Universität Tübingen MUT schlossen am Freitag einen Vertrag über die Neugestaltung der ehemaligen Küche auf Schloss Hohentübingen. CureVac stellt für die Sanierung und museale Wiedereinrichtung des Raumes 100.000 Euro zur Verfügung.

Bund und Land Baden Württemberg werden den Ausbau des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg zu einem Spitzenzentrum der individualisierten Krebsmedizin finanzieren. Dies verkündeten Prof. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung, und Theresia Bauer, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden Württemberg, bei der Festveranstaltung zum 50-jährigen Jubiläum des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) am 31.10.2014.



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