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Aktuelles aus Gesundheit und Bioökonomie

Hier finden Sie alle neuen Veröffentlichungen unseres Internetportals, chronologisch nach Datum geordnet. Wenn Sie sich speziell für Wirtschaftsnachrichten oder Nachrichten aus der Wissenschaft interessieren, finden Sie diese als Auswahl in den entsprechenden Rubriken rechts in der Navigation. Nachrichten aus Politik, Netzwerken, dem Förderumfeld, zur Ausbildung oder zur aktuellen Gesetzgebung finden Sie in der Rubrik Umfeld.



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Knöllchenbakterien können in Symbiose mit Leguminosen elementaren Stickstoff dank des Enzyms Nitrogenase biologisch verfügbar machen. Wie die Nitrogenase diese energieaufwendige Leistung vollbringt und warum sie manchmal auch andere Stoffe mit erstaunlichem Ergebnis umsetzt, das beschäftigt Prof. Dr. Oliver Einsle vom Institut für Biochemie der Universität Freiburg. Er klärte einen Mechanismus auf, der es dem Enzym erlaubt, giftiges Kohlenmonoxid in Kohlenwasserstoffe umzuwandeln.

Zu viel Stress macht krank - so lautet die weitläufige Meinung. Doch wie genau sich chronische psychische Belastung tatsächlich negativ auf unseren Körper auswirkt, ist noch nicht abschließend geklärt. Dieser Frage widmet sich Dr. Annette Sommershof an der Universität Konstanz. Sie erforscht stressbedingte Veränderungen des Immunsystems und hat dabei Hinweise dafür gefunden, dass eine direkte Schwächung der Immunabwehr für die erhöhte Infektanfälligkeit unter Dauerstress verantwortlich ist.

Als Medizintechnikunternehmen muss man zahlreiche regulatorische Anforderungen erfüllen, um Medizinprodukte in Europa zu vertreiben. Im Gespräch mit Caroline Ref, Projektmanagerin im Team Gesundheit der BIOPRO Baden-Württemberg, erklärt Alexander Fink, Geschäftsführer der Metecon GmbH aus Mannheim, welche regulatorischen Vorgaben für eine CE-Kennzeichnung zu beachten sind und welche Aufgaben insbesondere auf Gründer zukommen.

Der Studiengang Industrielle Biotechnologie an der Hochschule Biberach hat das erste Abschlusssemester verabschiedet und im Rahmen einer Akademischen Feier die Bachelor-Zeugnisse überreicht.

Die Gewinner des Freiburger Innovationspreises 2015 sind drei Unternehmen und ein universitäres Spin-off-Projekt. Neben einem Schreinerunternehmen haben die pro med instruments GmbH mit einem System für neurochirurgische Eingriffe, das Spin-off-Projekt „immune2day“ mit ihrer Entwicklung eines Biomolekül-Kopierers und die Enit Energy IT Systems GmbH mit einem Ansatz zur Erhöhung der Energieeffizienz in Industriebtrieben durch den Einsatz der OpenMUC-Technologie gewonnen.

Das "Electronic Components and Systems for European Leadership"-Joint Undertaking ECSEL hat zwei Aufrufe veröffentlicht: für "Research and Innovation Actions" (RIA) und für "Innovation Actions" (IA). Das Antragsverfahren für beide Aufrufe ist zweistufig. Die Frist zur Einreichung von Projektskizzen endet für beide Aufrufe am 12. Mai 2015.

Das Zentrum für Labormedizin St. Gallen bietet Routine- und Spezialanalyse in der Humanmedizin und Veterinärdiagnostik an und ist auch in der Forschung in diesen Bereichen tätig. Durch seine Mitgliedschaft im BioLAGO erhält der Verein nun auch verstärkt labormedizinische Unterstützung von Seiten der Schweiz.

Mit der Fakultät Medical & Life Sciences der Hochschule Furtwangen wird das Netzwerk durch ein weiteres Mitglied aus dem Bereich der Hochschulforschung- und Lehre verstärkt. Schwerpunkte der Fakultät sind die Bereiche Bioverfahrenstechnik sowie Molekulare und Technische Medizin.

JPI "A Healthy Diet for a Healthy Life" (JPI HDHL) startet eine transnationale Ausschreibungsrunde zu "Intestinal Microbiomics". Das Hauptanliegen dieser Joint Action ist die Erweiterung des Wissens über den Einfluss der Ernährung auf die menschliche Darmflora und den funktionellen Einfluss der nahrungsabhängigen Zusammensetzung der Darmflora auf die menschliche Gesundheit. Die Einreichungsfrist für Projektskizzen endet am 28. April 2015.

Das neue Trend-Finanzierungsinstrument Crowdfunding ist derzeit in aller Munde, denn die sogenannte Schwarmfinanzierung eröffnet eine neue Möglichkeit, Geld zur Realisierung unterschiedlichster Projekte zu akquirieren. Das Finanzierungsmodell basiert auf der simplen Idee, mit dem Sammeln vieler Kleinbeträge die Summe für ein großes Projekt einzutreiben. Erstmals in Deutschland wird jetzt mit dem Wirkstoff RIBOXXIM eine klinische Studie über den Schwarm finanziert. Das Funding über die Crowdfunding-Plattform Seedmatch wurde Anfang 2015 abgeschlossen. Auch die aescuvest GmbH betreibt ein Crowdinvesting-Portal, das sich auf Projekte aus dem Gesundheitsmarkt spezialisiert. Doch ist die neue Finanzierungsform generell für die Life Sciences geeignet?

Die 2014 aus dem Freiburger Institut für Mikrosystemtechnik (IMTEK) ausgegründete Firma cytena GmbH hat ein Gerät entwickelt, das sicher und schonend Zellen vereinzelt. Die mit dem „Einzelzell-Drucker“ namens cy-Clone selektierten Zellen können zum Beispiel für die Untersuchung von Tumorheterogenität oder zur Herstellung klonaler Zelllinien für die Produktion von Antikörpern genutzt werden.

Das Universitätsklinikum Heidelberg eröffnet in Hamburg die weltweit erste telemedizinische Praxis für die Diagnose von Erkrankungen des peripheren Nervensystems. Arztgespräche werden via Konferenzschaltung am Bildschirm mit Experten in Heidelberg geführt. In Heidelberg entwickelte Verfahren der Kernspintomographie verbessern die Darstellung feiner Nervenfasern und ihrer Veränderungen.

Der Südwesten erweist sich als erfolgreich bei der Förderung durch den Europäischen Forschungsrat: baden-württtembergische Forscherinnen und Forscher warben in der ersten Ausschreibungsrunde im EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation Horizont 2020 Consolidator Grants in Höhe von 28 Millionen Euro ein.

Die europäische Initiative zur gemeinsamen Programmplanung "Antimicrobial Resistance" (JPIAMR) hat eine zweite transnationale Ausschreibung mit dem Titel "Repurposing of neglected antibiotics and characterizing antibiotics or antibiotic and non-antibiotic combinations to overcome bacterial antibiotic resistance" veröffentlicht. Die Ausschreibung fokussiert die Bekämpfung von antimikrobiellen Resistenzen im Bereich der Human- und Tiergesundheit. Die Einreichungsfrist für Projektskizzen endet am 12. Mai 2015.


Das neue RNA-Bioinformatik Zentrum (RBC) ist ein Gemeinschaftsprojekt der Universitäten Freiburg und Leipzig sowie des Max-Delbrück Centers (Berlin). Es wird als eines von sechs Leistungszentren vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bis 2020 mit 3,3 Millionen Euro gefördert. Das Zentrum ist Teil des Projekts „Deutsches Netzwerk für Bioinformatik-Infrastruktur“, das zum 1. März 2015 gestartet ist.

Um neue Produktideen erfolgreich auf den Markt zu bringen, fördert die Europäische Kommission eine intensive Beratung von kleinen und mittleren Unternehmen. Die Experten des Steinbeis-Europa-Zentrums (SEZ) können dadurch im Jahr 2015 45 baden-württembergische KMU kostenfrei im Innovationsprozess begleiten.

Mikrobielle Stoffwechselprodukte können im Kampf gegen gefährliche, auch multiresistente Krankheitserreger eingesetzt werden. Seit Sommer 2014 erforscht die Mikrobiologin Prof. Dr. Heike Brötz-Oesterhelt an der Universität Tübingen die Wirkmechanismen bakterieller Substanzen, um den Weg zu neuen Antibiotika zu ebnen. Interessante Kandidaten sind bereits in Arbeit.

Bei einer Leberschädigung steuert ein Rezeptorprotein der hepatischen Sternzellen, das Endosialin, die Balance zwischen den Prozessen der Regeneration des Lebergewebes und seiner Vernarbung: Wie ein Forscherteam aus Heidelberg und Mannheim nachgewiesen hat, ist Endosialin ein positiver Regulator für die Fibrose-Bildung und ein negativer Regulator für die Zellteilung der Hepatozyten und damit ein aussichtsreiches Zielmolekül für Therapeutika bei nicht-krebsartigen Lebererkrankungen.

Wettbewerb GO-Bio | 13.03.2015 | Umfeld
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert Unternehmensgründungen auf dem Gebiet der Biotechnologie für einen verbesserten Ergebnistransfer aus der Forschung in die Wirtschaft. Deutschsprachige Projektskizzen können bis zum 30. Juni 2015 beim Projektträger online eingereicht werden.

Die DECHEMA ruft dazu auf, Kandidaten für den DECHEMA-Preis der Max-Buchner-Forschungsstiftung vorzuschlagen. Der mit 20.000 Euro dotierte Preis würdigt herausragende Forschungs- und Entwicklungsarbeiten aus den Bereichen Technische Chemie, Verfahrenstechnik, Biotechnologie und Chemische Apparatetechnik. Nominierungsvorschläge werden bis zum 24. April 2015 erbeten.



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