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Aktuelles aus Gesundheit und Bioökonomie

Hier finden Sie alle neuen Veröffentlichungen unseres Internetportals, chronologisch nach Datum geordnet. Wenn Sie sich speziell für Wirtschaftsnachrichten oder Nachrichten aus der Wissenschaft interessieren, finden Sie diese als Auswahl in den entsprechenden Rubriken rechts in der Navigation. Nachrichten aus Politik, Netzwerken, dem Förderumfeld, zur Ausbildung oder zur aktuellen Gesetzgebung finden Sie in der Rubrik Umfeld.



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Wirtschaftsminister Nils Schmid hat sich am 2. März 2015 in Stuttgart mit Unternehmensvertretern aus den Branchen Pharma, Medizintechnik und Biotechnologie, den Landesbranchenverbände der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI), der Chemischen Industrie (VCI) sowie der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IGBCE) zum dritten Gipfelgespräch im Rahmen des Branchendialoges mit der Gesundheitsindustrie getroffen. Der Fokus lag auf dem Thema Medizintechnik.

Rund drei Milliarden Basenpaare misst unsere DNA, was einer Länge von etwa zwei Metern entspricht. Damit sie im zehn Mikrometer kleinen Kern einer Säugerzelle Platz findet, muss sie um das 200.000-fache komprimiert sein. Dieser fadenartige Komplex von Erbmaterial und Proteinen heißt Chromatin. Über seine räumliche und zeitliche Anordnung in der Arbeitsphase (Interphase) der Zelle ist aber vergleichsweise wenig bekannt.

Absolventen und Quereinsteiger, die in der Biotech-Branche Fuß fassen wollen, müssen sich bei der Wahl des Arbeitsplatzes gut überlegen, wo sie mit ihren Fähigkeiten am besten aufgehoben sind. Andrea Stephinger, Verantwortliche für Human Resources bei der LifeCodexx AG, erklärt im Interview, welche Vorteile die Arbeit in einer kleinen Biotech-Firma gegenüber der Anstellung in einem großen Pharmakonzern mit sich bringt. Das Gespräch führte Eva Botzenhart-Eggstein für die BIOPRO.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert die Validierung des technologischen und gesellschaftlichen Innovationspotenzials wissenschaftlicher Forschung im Rahmen der Validierungsfördermaßnahme VIP+. Das Förderverfahren ist einstufig angelegt. Anträge auf Förderung können fortlaufend gestellt werden.

Das erfolgreiche Förderinstrument „Innovationsgutscheine für kleine und mittlere Unternehmen“ wurde 2012 um einen speziellen Innovationsgutschein für Start-up-Unternehmen aus dem Hightech-Bereich erweitert. Bei dem Innovationsgutschein B Hightech sind, in begründeten Ausnahmefällen, auch Unternehmen bis zu 5 Jahre nach Gründung antragsberechtigt. Anträge auf den Innovationsgutschein B Hightech können fortlaufend eingereicht werden.

Die Bundesministerium für Landwirtschaft und Ernährung (BMEL) gewährt Zuwendungen zur Förderung von Modell- und Demonstrationsvorhaben im Bereich der Erhaltung und innovativen, nachhaltigen Nutzung der biologischen Vielfalt in der Land-, Forst-, Fischerei- und Ernährungswirtschaft (Agrobiodiversität). Diese Richtlinie gilt bis zum 30. Juni 2021.

Das europäische Austauschprogramm „Erasmus für Jungunternehmer“ fördert den europaweiten Erfahrungsaustausch zwischen etablierten klein- und mittelständischen Unternehmen und Existenzgründern zum gegenseitigen Nutzen: Der Jungunternehmer profitiert von der Erfahrung des gastgebenden Unternehmers, der wiederum frische Ideen bekommt. Die Dauer des Austauschs beträgt zwischen einem und sechs Monaten. Eine Bewerbung ist jederzeit möglich.

Die Landesregierung von Baden-Württemberg räumt dem Tierschutz einen hohen Stellenwert ein. Deshalb vergibt die Landesregierung jährlich den Förderpreis Ersatz- und Ergänzungsmethoden zum Tierversuch des Landes Baden-Württemberg für entsprechende Forschungsarbeiten. Das Preisgeld beträgt bis zu 25.000 Euro. Eingangsschluss für Vorschläge zur Preisvergabe für das Jahr 2015 ist der 30. April 2015.

Wenn Stammzellen altern, lässt alles nach, ihr Wachstum und ihre Fähigkeit zur Vermehrung. Sie häufen Schäden an, verlieren ihre Regenerationsfähigkeit und bringen schließlich die Gewebehomöostase aus dem Gleichgewicht. Ließe sich ihr Alterungsprozess verlangsamen oder gar umkehren, würden auch Organe besser und länger funktionieren. Im Forschungsverbund SyStaR werden Mechanismen, die der altersabhängigen Verminderung der Stammzellfunktion und der Regeneration zugrunde liegen, systembiologisch erforscht.

Der programmierte Zelltod spielt eine wichtige Rolle für die Entwicklung und den Erhalt höherer Organismen. Seine Regulierung ist sehr komplex. Dr. Miriam Erlacher widmet sich am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin der Universitätsklinik Freiburg den Apoptose-Mechanismen, die im Verdacht stehen, bestimmte Blutkrankheiten wie das myelodysplastische Syndrom bis hin zur Leukämie auszulösen. Kürzlich erhielt sie für ihre Forschung von der EU einen ERC Starting Grant von 1,5 Millionen für fünf Jahre.

Das Bundesministeriums für Bildung und Forschung fördert transnationale Forschungsprojekte innerhalb des ERA-NET-Cofund "ERACoSysMed - Zusammenarbeit zur Förderung transnationaler Forschungsprojekte in der Systemmedizin zur Implementierung systembiologischer Ansätze in klinischer Forschung und medizinischer Praxis" im Rahmenprogramm "Gesundheitsforschung". Projektskizzen können bis zum 30. März 2015 eingereicht werden.

Auf dem Green Innovation and Investment Forum (GIIF) am 10. und 11. Februar 2015 in Stuttgart bekamen junge Unternehmer mit grünen Geschäftsideen die Möglichkeit sich vor Investoren und Partnern zu präsentieren. Drei Start-ups konnten zusätzlich zu den geknüpften Kontakten noch die Auszeichnung „Best Business Idea“ entgegennehmen: IneraTec – Innovative Reactor Technology, GlobalFlow GmbH und STORASOL GmbH.

Die EU-Kommission zeichnet Maßnahmen von Körperschaften des öffentlichen Rechts und öffentlich-privaten Partnerschaften aus, die Unternehmergeist und Unternehmertum auf lokaler, regionaler oder nationaler Ebene fördern. Bewerber müssen zunächst an einem nationalen Auswahlverfahren teilnehmen und können sich dann für die Teilnahme auf europäischer Ebene qualifizieren. Bewerbungsschluss ist der 3. April 2015.

Der Europäische Forschungsrat fördert in 2015 wieder etablierte Wissenschaftler/innen mit Advanced Grants. Zielgruppe der ERC Advanced Grants sind etablierte, aktive Wissenschaftler/innen mit einer herausragenden wissenschaftlichen Leistungsbilanz. Bei der Begutachtung der wissenschaftlichen Leistung sind die letzten zehn Jahre vor der Antragstellung maßgeblich. Anträge können bis zum 2. Juni 2015 eingereicht werden.

Durch Impfung soll das Immunsystem in die Lage versetzt werden, Krebs gezielt zu bekämpfen. Dieses seit Langem intensiv erforschte Therapiekonzept zeigt erste Erfolge. Heidelberger Krebsforscher haben einen Impfstoff entwickelt, der eine Immunreaktion gegen ein in Hirntumoren verändertes Protein hervorruft und im Tierversuch erfolgreich das Tumorwachstum stoppt. Der Impfstoff wird jetzt in einer klinischen Phase-I-Studie geprüft.

Das Bakterium Vibrio cholerae ist der Verursacher der gefährlichen Cholera-Erkrankung, an der jährlich bis zu 3,5 Millionen Menschen erkranken. Ein Team aus Wissenschaftlern der Universitäten Freiburg, Hohenheim und Konstanz konnte nun neue Erkenntnisse über die Energiegewinnung des Bakteriums erlangen. Ihnen ist es gelungen, die Struktur und Funktionsweise der zugrundeliegenden Maschinerie aufzuklären. Die Forschungsergebnisse ermöglichen neue Einblicke in die biochemische Energiegewinnung sowie die zukünftige Entwicklung passgenauer Antibiotika gegen V. cholerae und andere pathogene Bakterien.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert Innovative Technologien für Ressourceneffizienz im Rahmen der Maßnahme „r+Impuls" um neue Impulse für industrielle Ressourceneffizienz zu schaffen. Das Förderverfahren ist einstufig und detaillierte Projektskizzen können bis zum 1. März 2016 eingereicht werden.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat Richtlinien zur Förderung von Translationsforschung zur Tumorheterogenität beim Menschen für die Überwindung von Wiederauftreten und Therapieresistenz innerhalb des ERA-NET "TRANSCAN" bekanntgegeben. Projektskizzen für Verbundvorhaben sind bis spätestens 16. März 2015 einzureichen.

Mehr als fünfzig Akteure aus der BioRegionUlm trafen sich im Januar 2015 zum Netzwerken beim epigenetischen Forschungsdienstleister varionostic. Das Unternehmen ist Ende 2014 aus der Ulmer Innenstadt in die Ulmer Wissenschaftsstadt, den Science Park II, hochgezogen und nahm dies zum Anlass, sich als Spin-off der Ulmer Universität in seinen neuen Geschäftsräumen vorzustellen.

21 Leuchtturmprojekte aus elf baden-württembergischen regionalen Entwicklungskonzepten wurden am 23. Januar 2015 als Abschluss der zweiten Phase des Wettbewerbs RegioWIN prämiert. So unterschiedlich die Regionen, so verschieden waren die prämierten Ansätze, den Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg zu verbessern. Gleich elf Leuchtturmprojekte sind den Gebieten Gesundheit und Bioökonomie zuzuordnen, was den Stellenwert beider Ansätze in Baden-Württemberg nachdrücklich bestätigt.



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