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Aktuelles aus Gesundheit und Bioökonomie

Hier finden Sie alle neuen Veröffentlichungen unseres Internetportals, chronologisch nach Datum geordnet. Wenn Sie sich speziell für Wirtschaftsnachrichten oder Nachrichten aus der Wissenschaft interessieren, finden Sie diese als Auswahl in den entsprechenden Rubriken rechts in der Navigation. Nachrichten aus Politik, Netzwerken, dem Förderumfeld, zur Ausbildung oder zur aktuellen Gesetzgebung finden Sie in der Rubrik Umfeld.



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Mit Hilfe der EXI-Hightech-Gründungsgutscheine können Gründungswillige aus Hightech-Bereichen vergünstigt professionelle Beratung in Anspruch nehmen. Die BIOPRO Baden-Württemberg GmbH ist der Life-Sciences-Partner des Programms, das auch von BioLAGO unterstützt wird. Caroline Ref, bei der BIOPRO zuständig für die EXI-Gutscheine, und Gründungscoach Dr. Michael Steinwand stellen im Interview vor, wer die Gutscheine nutzen kann und wie das EXI-Programm und seine Coaches Gründern helfen können.

Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr - so ganz stimmt diese alte Redewendung nicht mehr. Man weiß heute, dass die Modulation synaptischer Funktionen bis hin zur Neubildung von Neuronen auch im Alter noch stattfindet, wenn auch in geringerem Maße als in der Kindheit. Erinnerungen speichert das Gehirn als Aktivitätsmuster von Neuronengruppen ab. Dabei scheint die Veränderbarkeit von einzelnen Synapsen die Grundlage aller Lernprozesse zu sein. Der Mediziner Thomas Hainmüller und Prof. Dr. Marlene Bartos untersuchen am Physiologischen Institut der Universität Freiburg Mechanismen, die der Gedächtnisbildung zugrunde liegen. Sie fanden heraus, dass den hemmenden Interneuronen im Hippocampus diesbezüglich eine besondere Funktion zukommt.

Die Partner des "ERASysAPPs - ERA-Net Systems Biology Applications" haben sich in einem von der Europäischen Kommission geförderten Netzwerk zusammen gefunden, um das Potenzial der Systembiologie auf strategisch wichtigen Themengebieten zu fördern. Das "ERASysAPP - ERA-Net Systems Biology Applications" fördert multidisziplinäre und transnationale kooperative Forschungsverbünde in der applikationsorientierten Systembiologieforschung. Das Einreichen von Projektskizzen ist noch bis zum 14. Januar 2015 möglich.

Zum neunten Mal lädt das ERA-NET Bioenergy Forscher ein, länderübergreifend im Bereich Bioenergie zu arbeiten. Die Bekanntmachung spricht die ganze Breite von Bioenergiethemen an - sowohl die gesamte Wertschöpfungskette von der land- oder forstwirtschaftlichen Produktion bis zum Endnutzer als auch alle drei Verwendungen (Wärme, Strom, Kraftstoffe). Bis zum 12. Januar 2015 können Projektideen eingereicht werden.

Die Schering Stiftung vergibt im Jahr 2015 zum 4. Mal den Friedmund Neumann Preis für Nachwuchswissenschaftler, die herausragende Arbeit in der humanbiologischen, chemischen oder medizinischen Grundlagenforschung erbracht haben. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert. Bis zum 15. Dezember 2014 können Kandidatenvorschläge schriftlich bei der Schering Stiftung eingereicht werden.

Die Landesgesellschaft BIOPRO Baden-Württemberg wird im Auftrag des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg im Herbst 2015 erstmals einen Kompetenzatlas Medizintechnik Baden-Württemberg herausgeben. Ziel ist es, die Medizintechnik-Industrie im Land umfassend in einem Werk darzustellen, die Sichtbarkeit der Unternehmen und der Branche zu erhöhen und so beispielsweise die Identifizierung von Geschäfts- und Kooperationspartnern zu erleichtern. Medizintechnik-Unternehmen können kostenfrei im Kompetenzatlas Medizintechnik ein Kurzprofil veröffentlichen.

Das Forschungsstipendium „Forschungsaufenthalt für anwendungsorientierte Biowissenschaftler(innen) und Biotechnolog(inn)en in Shanghai und Jiangsu/China”, welches durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg finanziert wird, ermöglichte es Sonja Blasche, sechs Monate am Minhang Campus der Jiao Tong Universität in Shanghai zu verbringen. In dieser Zeit arbeitete sie im Labor von Professor Zhao Liping, einem international bekannten Experten für mikrobielle Gemeinschaften und das Mikrobiom des menschlichen Darms. Hier schreibt sie über ihre Erfahrungen in China.

Neuronen reagieren sehr empfindlich auf Störungen, was dazu führt, dass viele verschiedene Funktionen nicht mehr effizient ablaufen, wenn die Energieversorgung beeinträchtigt ist. Prof. Dr. Chris Meisinger und sein Team am Institut für Biochemie und Molekularbiologie der Universität Freiburg haben herausgefunden, dass Amyloid-beta-Peptide wichtige Enzyme blockieren und somit die Mitochondrien lahmlegen.

Die Innovative Medicines Initiative 2 (IMI 2) hat ihren zweiten Aufruf zur Einreichung von Projektanträgen gestartet. In Anbetracht der aktuellen Ebola Epidemie liegt der Fokus der Ausschreibung auf Ebola+, einem neu initiierten IMI 2 Programm zu Ebola und verwandten Krankheiten. Die Abgabefrist für Projektanträge ist der 1. Dezember 2014.


Das Bundesministeriums für Bildung und Forschung veröffentlicht gemeinsam mit französischen und kanadischen Partnern Richtlinien zur Förderung transnationaler Forschungsprojekte zur „Epigenomik von komplexen Erkrankungen“. Gefördert werden trinationale Kooperationen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Projektskizze können bis spätestens 30. Januar 2015 eingereicht werden.

Bereits zum zweiten Mal in Folge sicherte sich das studentische Team der Universität Heidelberg und des Deutschen Krebsforschungszentrums den Hauptpreis sowie gleich mehrere Spezialpreise im internationalen iGEM-Wettbewerb. Am letzten Wochenende setzten sich die Heidelberger in Boston gegen 245 Teams aus 32 Ländern durch. Der erneute Sieg der Heidelberger zeigt, dass Deutschland in Forschung und Lehre in der synthetischen Biologie zur Weltspitze gehört.


Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) und die US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA) haben den Orphan Drug Status für Synovos Prüfpräparat SYD003 gewährt. SYD003 ist ein Immunmodulator, der Erste in seiner Klasse, zur gezielten Tumortherapie.

Die Zusammenarbeit in Bildung und Forschung mit den mittelosteuropäischen sowie den südosteuropäischen Ländern steht im Zeichen des Ausbaus des Europäischen Bildungs- und Forschungsraums, der Innovationsunion sowie der Erweiterung und des Zusammenwachsens der Europäischen Union (EU). In der ersten Verfahrensstufe der "MOEL-SOEL-Bekanntmachung" des BMBF sind Projektskizzen in deutscher oder englischer Sprache bis zum 29. Dezember 2017 einzureichen.

Wissenschaftler der Universitäten Ulm und Konstanz haben n einer Studie nachgewiesen, dass traumatische Erlebnisse DNA-Schäden in Immunzellen auslösen. Zugleich gelang es den Psychologen und Molekularbiologen erstmals zu zeigen, dass sich durch geeignete Psychotherapie nicht nur die psychischen Symptome von Posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS) lindern lassen, sondern auch das Ausmaß der DNA-Schädigung deutlich reduziert werden kann.

Über 370 Teilnehmer besuchten den 1. Bioökonomie-Kongress Baden-Württemberg am 29. und 30. Oktober 2014 in Stuttgart. Die Veranstaltung, die gemeinsam vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, von der Universität Hohenheim und der BIOPRO Baden-Württemberg GmbH ausgerichtet wurde, hatte zum Ziel, die Debatte anzustoßen, wie die wirtschaftliche Entwicklung und der Wunsch nach mehr Nachhaltigkeit in Einklang gebracht werden können.

Prionen sind fehlgefaltete Proteine, die mit Erkrankungen wie BSE, der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit und Scrapie einhergehen. Besonders tückisch: Prionen können „gesunden“ Proteinen ihre Fehlstruktur aufzwingen. Dieses Prinzip scheint weiter verbreitet zu sein als bisher gedacht. Der Tübinger Forscher Mathias Jucker hat mit seinem amerikanischen Kollegen Lary Walker die Keimhypothese aufgestellt. Nach dieser ist das Prion-Prinzip für die zerstörerischen Proteinaggregate im Gehirn von Alzheimer-Dementen und bei weiteren neurodegenerativen Erkrankungen verantwortlich.

Biogasanlagen gehören in vielen Gegenden bereits zum Landschaftsbild und werden meist nach standardisierten Konzepten gebaut. Die Anlage, welche dieses Jahr in Zermatt unterhalb des Matterhorns entsteht, stellte für die Planer der Konstanzer GICON Großmann Ingenieur Consult GmbH allerdings eine besondere Herausforderung dar. Die geografischen und klimatischen Verhältnisse sowie die saisonalen Schwankungen der Abfälle aufgrund des Tourismus machten eine individuelle Lösung notwendig. Das Ergebnis kann als Wegweiser für Projekte unter extremen Bedingungen dienen.

Eines der weltweit ersten biochemischen Labore wird als Museum wieder öffentlich zugänglich. Vertreter der Universität Tübingen, des Tübinger Biotechnologieunternehmens CureVac und des Museums der Universität Tübingen MUT schlossen am Freitag einen Vertrag über die Neugestaltung der ehemaligen Küche auf Schloss Hohentübingen. CureVac stellt für die Sanierung und museale Wiedereinrichtung des Raumes 100.000 Euro zur Verfügung.

Bund und Land Baden Württemberg werden den Ausbau des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg zu einem Spitzenzentrum der individualisierten Krebsmedizin finanzieren. Dies verkündeten Prof. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung, und Theresia Bauer, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden Württemberg, bei der Festveranstaltung zum 50-jährigen Jubiläum des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) am 31.10.2014.

Das Zukunftsforum Biotechnologie der DECHEMA e.V. schreibt wieder einen Preis zur Auszeichnung eines herausragenden, interdisziplinären Forschungsbeitrags zur Biotechnologie aus. Die studentische Abschlussarbeit (Diplom- oder Masterarbeit) soll im Jahr 2014 an einer deutschen Hochschule abgeschlossen worden sein. Bewerbungsschluss ist der 15.01.2015.

Ziel der Innovationsallianz Technofunktionelle Proteine (TeFuProt) ist es, durch Verwendung von Proteinen aus landwirtschaftlichen Reststoffen neue Erzeugnisse mit hohem Ertragspotenzial für den Markt umweltverträglich zu entwickeln. Das Mannheimer Schmierstoff-Unternehmen FUCHS EUROPE SCHMIERSTOFFE GmbH wird im Rahmen dieser Allianz modifizierte Proteine aus Raps als nicht-toxische Additive auf ihre Eignung in modernen Hochleistungsschmierstoffen prüfen. Durch die Verwendung von Proteinen aus nachwachsenden Rohstoffen wird ein Beitrag zu einer biobasierten, nachhaltigen Wirtschaft geleistet.

Vom Magenschutzmittel bis zum Wirkstoff gegen Atemnot bei Frühgeborenen - der Singener Firmenstandort der Takeda GmbH spielt als Kompetenzzentrum für Medikamente in flüssiger und halbfester Darreichungsform eine wichtige Rolle im weltweiten Verbund des japanischen Pharmakonzerns. Neben der Produktion von rund 68 Millionen Packungen pro Jahr findet hier auch Medikamentenentwicklung statt. Im hauseigenen „CMC Center“ werden bestehende Arzneimittel weiterentwickelt und neue Darreichungsformen und Anwendungsgebiete für bekannte Wirkstoffe erarbeitet.

mikromakro unterstützt kreative Schülerteams beim Forschen, Experimentieren und bei der Entwicklung neuer Produkte. Mit finanzieller und fachlicher Unterstützung können Schülerteams ihre Projektideen über einen Zeitraum von zwei Jahren verwirklichen. Die Bewerbungsfrist endet am 11. November 2014.

High-Tech-Unternehmen mit Sitz in Baden-Württemberg und einem Kapitalbedarf von mindestens 300.000 Euro können sich ab sofort für die Teilnahme am VC-Pitch im Januar 2015 bewerben. Bewerbungsfrist für die Einreichung der Unterlagen ist der 12. Dezember 2014. Bitte richten Sie Ihre Anfragen an die BIOPRO Baden-Württemberg.

Der Lab Sciences Award zeichnet gute bis sehr gute Bachelorarbeiten aus, deren Ergebnisse relevant für die Lab Sciences sind. Ihre Themen sollten Bezug haben zu den Anwendungsbereichen Lab Sciences, Lab Automation, Prozessanalytik, Diagnostik oder Medizintechnik. Die Preisgelder betragen zusammen 14.000 CHF. Prämiert werden Bachelorarbeiten der letzten 18 Monate, die mit 2 und besser bewertet wurden. Einsendeschluss ist der 15. Dezember 2014.

Schnell, einfach und dezentral – so sieht die QIAGEN Lake Constance GmbH die Diagnostik der Zukunft. Die Stockacher Tochter des Hildener Diagnostikkonzerns QIAGEN entwickelt Testsysteme für die „Point-of-Need“-Diagnostik. Dabei handelt es sich um die Durchführung von Tests direkt vor Ort des Bedarfs, beispielsweise in Arztpraxen. So können unter anderem Krankheitserreger schneller identifiziert werden, wodurch eine frühzeitige, passende Therapie möglich ist.

Erblich bedingte Erkrankungen der Netzhaut des Auges gibt es sehr viele verschiedene, da unterschiedliche Schritte des Sehvorganges betroffen sein können. Gemeinsam ist jedoch allen, dass momentan die einzige Chance auf dauerhafte Heilung in einer Korrektur des zugrundeliegenden fehlerhaften Gens besteht. Mit solchen Gentherapien für neurodegenerative Augenerkrankungen beschäftigt sich Prof. Dr. Mathias Seeliger mit seiner Arbeitsgruppe am Forschungsinstitut für Augenheilkunde des Universitätsklinikums in Tübingen. Die dort zusammen mit der LMU München entwickelten Techniken waren bei Mäusen bereits lebenslang erfolgreich. Bei einem ersten Krankheitsbild steht dieser Ansatz nun kurz vor der Anwendung beim Menschen in einer ersten klinischen Phase.

Mit bahnbrechenden Arbeiten zur Vorbeugung und Behandlung des Schlaganfalls wurde Prof. Dr. Werner Hacke, Direktor der Neurologischen Universitätsklinik Heidelberg, berühmt. Er ist der am häufigsten in wissenschaftlichen Fachartikeln zitierte Neurologe weltweit. Jetzt geht er in den Ruhestand, wird aber als erster Seniorprofessor der Heidelberger Medizin auch weiterhin forschen, lehren und klinische Studien zur Weiterentwicklung der Schlaganfall-Therapien leiten.

Prof. Dr. Michael Schindler erforscht die Interaktion zwischen Viren und ihren menschlichen Wirtszellen auf molekularbiologischer Ebene. Im Fokus stehen dabei die Infektion mit HI-Viren und die Mechanismen, mit denen das Virus das Immunsystem aushebelt. Schindlers Vision: eine neue Zielstruktur für eine antivirale Therapie. Damit sollen Virusinfektionen im Allgemeinen besser behandelt und HIV-Patienten im Speziellen besser geholfen werden können. Seit April 2014 hat Schindler den Lehrstuhl für „Molekulare Virologie humaner Infektionskrankheiten“ am Universitätsklinikum Tübingen inne.

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg stärkt mit rund 2 Mio. Euro die Forschung an den Hochschulen für angewandte Wissenschaften. Das Geld ermöglicht eine bessere Geräteausstattung.



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