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11.01.2009

Archiv 2006



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BIOPRO Baden-Württemberg ist beim Wettbewerb "Bioindustrie 2021" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung erfolgreich.

Die BIOPRO Baden-Württemberg GmbH macht ab 21. Dezember 2006 Winterpause. Ab dem 8. Januar 2007 sind wir wieder mit aktuellen Informationen aus dem Bereich Biotechnologie und Life Sciences für Sie da.

Nicht nur in Amerika wird versucht, das Weltbild der Kreationisten im Biologieunterricht zu verankern. Selbst hochrangige Politiker in Deutschland sprechen sich dafür aus, den Schöpfungsmythos der Bibel als gleichberechtigte Alternative zur Evolutionstheorie an den Schulen zu lehren. Dagegen muss sich unsere Gesellschaft im eigenen Interesse vehement zur Wehr setzen.

In der Sitzung am 20. November 2006 einigten sich die Wissenschaftsministerinnen und -minister von Bund und Ländern einstimmig auf Eckpunkte für die Ausgestaltung des Hochschulpaktes 2020. Am 13. Dezember haben dem die Regierungschefs zugestimmt. Bundesministerin Dr. Annette Schavan begrüßt den Beschluss der Regierungschefs von Bund und Ländern zum Hochschulpakt.

Für seinen Essay "Photosystem II, eine bioenergetische Nanomaschine" erhält Bernhard Loll, Post-Doc am Max-Planck-Institut für Medizinische Forschung in Heidelberg, den mit 5.000 US-Dollar dotierten "GE & Science Prize" für die Region Europa.

Aufgrund des rasanten Wissenszuwachses in der Biotechnologie und den Lebenswissenschaften stehen Biologielehrer heutzutage oftmals vor dem Problem, sich einen guten Überblick über den aktuellen Wissensstand zu verschaffen. Dies hat die BIOPRO Baden-Württemberg zum Anlass genommen, um auf ihrem Forum Biotech & Schule der Frage nachzugehen, wie viel Aktualität der Biologieunterricht überhaupt braucht und wie viel er verträgt.

Als einen für den Technologietransfer in ganz Deutschland richtungsweisenden Schulterschluss von Wissenschaft und Wirtschaft bezeichnete Ministerpräsident Günther H. Oettinger das von der Universität Heidelberg und der BASF gemeinsam betriebene Catalysis Research Laboratory CaRLa anlässlich seiner feierlichen Einweihung.

Die Akkreditierung der Klinik für Tumorbiologie Freiburg als Zentrum für integrierte Onkologie und Palliativbehandlung wurde von der Europäischen Gesellschaft für klinische Onkologie (ESMO / European Society for Medical Oncology) durchgeführt.

Der Göttinger Preis für Multiple Sklerose-Forschung ging dieses Jahr an Dr. Michael Platten, Tübingen, und an Dr. Naoto Kawakami, Martinsried.
Ausgezeichnet wird der Tübinger Neurologe für seine im November 2005 in Science publizierte neue Behandlungsstrategie gegen die Autoimmunkrankheit.



Interdisziplinarität ist in der Ausbildung ebenso gefragt wie im Beruf. Der Tübinger Studiengang Bioinformatik macht fit für alle Jobs in den Lebenswissenschaften, bei denen vertiefte Informatik-Kenntnisse gefragt sind.

Die Hohenheimer Professorin Dr. Christiane Bode erhielt für ihre Verdienste in der Ernährungswissenschaft und speziell in der Landessektion der DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) die goldene Staatsmedaille des Landes Baden-Württemberg.

Namensgeber Einstein | 27.11.2006
Er lebte mit seinen Eltern nur wenige Monate in seiner Geburtsstadt Ulm. Und doch sind nach ihm Straßen und Gebäude benannt und schmücken sich viele mit seinem Namen. Jetzt will die Ulmer Universität den berühmtesten Sohn der Stadt, den weltberühmten Physiker Albert Einstein, in ihrem Namen führen.

Mit einer Spende von rund 810.000 Euro fördert die Dietmar-Hopp-Stiftung die interdisziplinäre Forschergruppe Pädiatrische Radioonkologie am Universitätsklinikum Heidelberg, die den Einsatz der Protonen- und Kohlenstoffionen-Therapie bei krebskranken Kindern vorbereitet.


Unter www.was-studiere-ich.de bietet die Universität Hohenheim das deutschlandweit erste nicht kommerzielle Beratungstool für das ganze Bundesgebiet online an, das eine seriöse Entscheidungshilfe für die Auswahl des passenden Studienfaches verspricht.

Zum 25. Mal wurden am 13. November 2006 die Merckle-Forschungspreise an herausragende Forscher der Ulmer Universität vergeben. In diesem Jahr gingen die mit insgesamt 20.000 Euro dotierten Preise an die Krebsforscher Simone Fulda und Stephan Stilgenbauer, den Neurobiologen Fritz-Olaf Lehmann sowie im Bereich der Ingenieurwissenschaften an die beiden Arbeitsgruppen von Erhard Kohn und Hans-Jörg Pfleiderer.

Bei der erstmaligen Vergabe eines Preises für hervorragende Leistungen im Fach Biotechnologie an der Merianschule wurde Katharina Mellert als jahrgangsbeste Abiturientin 2006 ausgezeichnet.

Der Biophysiker Professor Hanns-Christof Spatz feierte am 17. November 2006 seinen 70. Geburtstag. Ihm gelangen bahnbrechende Arbeiten auf dem Gebiet der Bakteriengenetik.

Die Graduiertenschule "Molecular Cell Research in Biology and Medicine" wird vom kommenden Jahr an 100 Doktoranden an der Universität Freiburg eine exzellente Betreuung und Ausbildung anbieten. In den nächsten Wochen werden die noch freien Plätze ausgeschrieben und die Teilnehmer ausgewählt. Die Graduiertenschule wird im Rahmen der Exzellenzinitiative mit einer Million Euro pro Jahr gefördert.

Im Nilpferdhaus des Berliner Zoos zeichnete die Promega GmbH am 9. November 2006 die diesjährigen Preisträger des Journalisten-/Wissenschaftler-Wettbewerbs "Hauptsache Biologie" aus. Prämiert wurden Autorenteams aus Naturwissenschaftlern und Journalisten sowie Schülerzeitungsredakteure, die spannende und gut verständliche Artikel in lokalen oder regionalen Tageszeitungen bzw. Schülerzeitungen in Deutschland oder Österreich veröffentlicht hatten. Der 3. Platz in der Schülerkategorie ging an zwei Schülerinnen des Gymnasiums Neckartenzlingen.

Das Eckenberg-Gymnasium Adelsheim im September 2006: Von früh morgens bis spät in die Nacht herrschten rege Diskussionen über Themen wie Mathematik, Astronomie, Genetik oder das Programmieren eines Spiels. Man hörte Schüler musizieren, andere studierten Theaterstücke ein, wieder andere philosophierten oder tanzten bis in die Nacht. Aber eigentlich hätte man erwartet, hier keinen Menschen anzutreffen, denn es waren doch noch Ferien. Also fragte man sich, was hier vor sich ging – mitten in den Sommerferien? Des Rätsels Lösung: In Adelsheim fand im Sommer 2006 die vierte JuniorAkademie statt. Ein Schüler hat seine Eindrücke und Erfahrungen zu Papier gebracht.



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