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11.01.2009

Archiv 2008



Artikel 1 - 20 von 230


Der Staatssekretär im baden-württembergischen Wirtschaftsministerium, Richard Drautz, hat am 19. Dezember in Stuttgart die Ergebnisse im Bioenergiewettbewerb für das zweite Halbjahr 2008 vorgelegt. Die besten Vorhaben werden mit knapp einer Million Euro gefördert.

Der "Wissenschaftliche Beirat Globale Umweltveränderungen" der Bundesregierung hat festgestellt, dass die weltweit vorhandenen nachhaltigen Potenziale zur Gewinnung von Energie aus Biomasse signifikant sind und genutzt werden sollten. Das Gutachten "Zukunftsfähige Bioenergie und nachhaltige Landnutzung" ist die erste integrierte Studie zur Bioenergie. Das Thema wird in den Kontext der globalen Umwelt- und Entwicklungspolitik gestellt. Darin wird gezeigt, dass mittelfristig etwa zehn Prozent des Weltenergiebedarfs durch nachhaltige Bioenergie aus biogenen Reststoffen und Energiepflanzen gedeckt werden könnten.

Die außeruniversitären, wirtschaftsnahen Institute der Innovationsallianz Baden-Württemberg leisten unverzichtbare Beiträge zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit insbesondere von kleinen und mittleren Unternehmen. Sie erfüllen damit Aufgaben, die weder von Universitätsinstituten noch von den Einrichtungen der Fraunhofer-Gesellschaft in dieser Form geleistet werden.

Auch die zweite Hälfte des Science meets Business Day 2008 verlief spannend und unterhaltsam. Unter dem Titel: „Gehirn-Computer- Schnittstellen: Gedanken in die Tat umsetzen“ wurde gezeigt, dass Maschinen durch am Gehirn abgeleitete Signale gesteuert werden können und wie moderne Hirnschrittmacher Parkinsonpatienten ein großes Stück Lebensqualität zurück geben.

Der Science meets Business Day der Deutschen BioValley Plattform war in diesem Jahr ein ganz besonderer Tag. Eine Ära ging am 2. Dezember 2008 im Freiburger Konzerthaus zu Ende. Es war der letzte öffentliche Auftritt von Dr. Thea Siegenführ, die 16 Jahre lang die Biotechnologielandschaft am Oberrhein mit großem Erfolg sowie viel Geschick gestaltet und geprägt hat.

Am 12. Januar sind wir wieder für Sie da. Mit neuer Struktur und in neuem Layout, damit Sie sich noch einfacher und übersichtlicher über Aktuelles und Hintergründiges informieren können: über Biotechnologie, Medizintechnik, Biopolymere, Nachwuchsförderung im schulischen Umfeld und natürlich auch über die BIOPRO Baden-Württemberg GmbH.

Wissenschaft muss nicht trocken und staubig daherkommen, und Wirtschaft auch nicht. Spannend und unterhaltsam präsentierte sich die beiden Disziplinen den mehr als 230 Besuchern des Science meets Business Day 2008 im Freiburger Konzerthaus. Mit Pep und sehr verständlich präsentierten Wissenschaftlern und Unternehmensvertretern aus dem Bereich der Neurowissenschaften in diesem Jahr ihre erfolgreichen Kooperationen. Die einzigartige Vortragsreihe bildete zum dritten Mal den Abschluss einer Biovalley Life Science Week und lockte erneut nicht nur Fachleute, sondern auch viele Schüler und Schülerinnen, Studierende sowie interessierte Laien an.

Der Ulmer Forscher Michael Schmitt aus der Klinik für Innere Medizin III des Universitätsklinikums Ulm ist mit dem „Hans-Jochen Illiger-Gedächtnispreis“ ausgezeichnet worden. Prämiert wurden Schmitts Erfolge zur Verbesserung der Therapie von Leukämie- und Lymphompatienten. Der Preis ist mit 7.500 Euro dotiert.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat der Ulmer Universität einen neuen Sonderforschungsbereich (SFB) bewilligt und einen bestehenden nochmals verlängert.

Für den Bau eines neuen Innovationsforums bewilligte das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg dem Naturwissenschaftlichen und Medizinischen Institut an der Universität Tübingen (NMI) Fördermittel in Höhe von 2,078 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).

Wird der Mensch in seinen Handlungen von Aggression oder von Empathie getrieben? Gibt es das „egoistische Gen“ oder sind die Gene nicht doch eher „kooperativ“? Warum besitzen wir Menschen noch Hunderte von Genen, die schon bei Einzellern vor Jahrmillionen existierten? Und wie kam es vor diesem Hintergrund des „eisernen Bestandes an konservierten Genen“ doch zur Entstehung neuer Arten?

Menschliche Stammzellkulturen, die nur mittels Zerstörung menschlicher Embryonen gewonnen werden können, sind nach dem europäischen Patentrecht nicht patentierbar. Zu dieser Entscheidung ist die Große Beschwerdekammer (GBK) des Europäischen Patentamts (EPA) im Rahmen eines Beschwerdeverfahrens zur sogenannten WARF/Thomson-Patentanmeldung gelangt.

Mit der ’MYKOTOWN GREENTECH AG’ hat der bodenseeumspannende Unternehmer- und Wissenschaftsverbund für Life Sciences und Biotechnologie BioLAGO e.V. sein 50. Mitglied aufgenommen. Das Unternehmen aus Konstanz bietet mit biotechnologisch entwickelten Düngerpilzen eine Weltneuheit, die Pflanzen vor Krankheiten und Bakterien intensiver schützt und zudem ihr Wachstum beschleunigt. In Kürze sollen die Produkte auf und an der Reichenau sowie im Kanton Thurgau hergestellt werden.

Der Kooperationsstudiengang Medizinische Informatik, der gemeinsam von der Hochschule Heilbronn und der Universität Heidelberg durchgeführt wird, wurde vom Gesundheitsforum Baden-Württemberg als "Leuchtturmprojekt" bezeichnet.

Dr. Pitter Huesgen, Dr. Michael Strerath und Dr. Carl Kübler sind die diesjährigen mit dem Nycomed-Preis ausgezeichneten Nachwuchswissenschaftler der Universität Konstanz. Der Wissenschaftspreis ist mit insgesamt 15.000 Euro dotiert.

Mit dem diesjährigen MTZ-BioQuant Award der MTZstiftung wurde Dr. Carlos Salazar für seine Arbeiten zur mathematischen Modellierung von zellulären Signalwegen ausgezeichnet.

Die Landesstiftung Baden-Württemberg initiiert ein innovatives Bildungsnetzwerk zur Sicherung des wissenschaftlichen Nachwuchses in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Coaching-Teams und Internetplattform bringen Schule, Hochschule und Wirtschaft zusammen.

Für innovative Medizintechnik in Deutschland bestehen keine gravierenden Hürden. Das ist das wichtigste Ergebnis einer neuen Studie, die das BMBF anlässlich der Medizinmesse Medica im November 2008 veröffentlicht hat.

Dr. Petra Püchner, Leiterin des Steinbeis-Europa-Zentrums Stuttgart, wurde von EU-Forschungskommissar Janez Potocnik ins Gremium zur Forschung für kleine und mittlere Unternehmen berufen.

Wissenschaft muss in die Schule, weil sie Schülern entscheidende Perspektiven eröffnet. Deshalb schreibt die Robert Bosch Stiftung jetzt erstmals einen mit insgesamt 90.000 Euro dotierten und damit den bislang höchst dotierten Preis für die Zusammenarbeit von Forschung und Schule aus.



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