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Über das Stipendienprogramm "Forschungsaufenthalt für anwendungsorientierte Biowissenschaftler(innen) und Biotechnolog(inn)en in Shanghai und Jiangsu/China" des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg konnte Felix Wertek sechs Monate in Shanghai verbringen und an der Chinese Academy of Science Eindrücke des chinesischen Laboralltags sammeln. Hier berichtet er von seiner spannenden Zeit in der chinesischen Metropole.

Ein neues interdisziplinäres Graduiertenprogramm „Bioökonomie in Baden-Württemberg: Erforschung innovativer Wertschöpfungsketten (BBW-ForWerts)“ hat seine Arbeit aufgenommen. Das Programm zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses im Bereich Bioökonomie startet mit mehr als 40 Doktorandinnen und Doktoranden und wird am Center for Organismal Studies (COS) der Universität Heidelberg koordiniert. Die Bewerbungsfrist endet am 31. August 2014.

Die partnerschaftliche Nutzung von Chancen der wissenschaftlich-technologischen Zusammenarbeit mit Russland ist ein Ziel der Europäischen Union (EU). Vor diesem Hintergrund haben sich nationale Träger öffentlicher Forschungsförderprogramme zum europäisch-russischen Konsortium "ERA.Net RUS Plus" zusammengeschlossen. Gefördert werden multilaterale Verbundvorhaben im Bereich der wissenschaftlichen Forschung mit dem Ziel der Etablierung einer langfristigen Zusammenarbeit. Projektskizzen können bis 25. September 2014 eingereicht werden.

Auf der neunten Meet&Match-Veranstaltung am 10. Juli 2014 in Karlsruhe trafen sich rund 50 Experten aus Industrie, Forschung und Dienstleistung, um sich zum Thema „Surface Technologies for Medical Devices" auszutauschen und zu vernetzen. Die Veranstaltung der BIOPRO Baden-Württemberg wurde gemeinsam mit dem Partner Alsace BioValley durchgeführt.

Bei der dritten Auflage der grenzüberschreitenden Informationsveranstaltung „Lebensmittel von morgen“ stellten Referenten aus der Lebensmittelforschung und –produktion aktuelle Erkenntnisse und Innovationen vor. Mehr als 200 Interessierte aus Deutschland und der Schweiz erhielten in Kreuzlingen Einblicke in die Grundlagen gesunder Ernährung und konnten an zahlreichen Infoständen neue Produkteentwicklungen wie gesunde Zucker und glutenfreie Backwaren aus Amarant direkt probieren.

Bevor im September für die meisten Schüler der Schulalltag von Neuem anfängt, beginnt für die diesjährigen Abiturienten ein neuer Lebensabschnitt. Auch dieses Jahr durften sich wieder einige baden-württembergische Absolventen über den MTZ®-BIOPRO Schülerpreis freuen. Nun schon in der siebten Generation vergeben, würdigt der Preis die hervorragenden Leistungen der Jahrgangsbesten im Profilfach Biotechnologie an den beruflichen Gymnasien mit biotechnologischem Schwerpunkt in Baden-Württemberg.


Beim Abschluss-Symposium des Projekts Gesundheitsregion REGiNA präsentierte die BioRegio STERN Management GmbH am Freitag, 4. Juli 2014, im Stuttgarter Haus der Wirtschaft die Ergebnisse von fünf Jahren wissenschaftlicher und praktischer Arbeit. Insgesamt wurden in dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekt mit knapp 30 Projektpartnern in 18 Teilprojekten bisher rund zwölf Millionen Euro ausgegeben, davon rund 6,4 Millionen als Eigenanteil der Projektpartner. Den Erfolg belegen Marktzulassungen für mehrere Medizinprodukte; bis die Regenerative Medizin in der Gesundheitsversorgung jedoch etabliert ist, bleibt noch einiges zu tun.

Am Donnerstag, den 3. Juli 2014, fand die 30-Jahr-Feier des Technologieparks Heidelberg im ConferenceCenter des Technologieparks statt. Baden-Württembergs Finanz- und Wirtschaftsminister Dr. Nils Schmid erklärte, dass gerade in zukunftsträchtigen Schlüsseltechnologien wie der Biotechnologie unser Land seine Spitzenkompetenz weiter ausbauen müsse, was durch den erfolgreichen Technologiepark Heidelberg bestens unterstützt würde.

„Das jahrelange Ringen hat ein Ende": Mit diesen Worten der Erleichterung kommentierte Thomas Vogel, Rektor der Hochschule Biberach, die aktuelle Nachricht des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst (MWK) über die zeitlich unbefristete Finanzierung von Professoren- und Mitarbeiterstellen im Studiengang Pharmazeutische Biotechnologie, die noch bis Ende 2015 aus der Zukunftsoffensive III des Landes Baden Württemberg finanziert sind.

Das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg feiert am 1. Juli 2014 sein zehnjähriges Bestehen. Im Jahr 2004 hatten das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) und das Universitätsklinikum Heidelberg gemeinsam mit der Deutschen Krebshilfe das NCT gegründet. Die für Deutschland völlig neuartige Einrichtung verbindet seitdem als stabile Brücke Krebsforschung und klinische Krebsmedizin: es ist das Ziel des NCT, aktuelle klinische Therapien zu optimieren und Forschungsergebnisse schneller zur Anwendung ans Krankenbett zu überführen.

Am 23. Juni 2014 eröffnete das Universitätsklinikum Heidelberg im Rahmen eines Festakts den Laborkomplex "Analysezentrum III" auf dem Neuenheimer Campus. Das fünfstöckige Gebäude, das nach weniger als zwei Jahren Bauzeit in Betrieb genommen wurde, beherbergt das Dietmar-Hopp-Stoffwechselzentrum, das neue Klaus-Tschira-Institute for Integrative Computational Cardiology sowie weitere Labore für Herzforschung im Rahmen des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung.

Die Baden-Württemberg Stiftung, die Joachim Herz Stiftung, der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und die Caspar Ludwig Opländer Stiftung schreiben 2014 erneut das Programm "Fellowships für Innovationen in der Hochschullehre" aus. Mit diesem Programm sollen Anreize für die Entwicklung und Erprobung neuartiger Lehr- und Prüfungsformate, die Neugestaltung von Modulen und Studienabschnitten geschaffen werden. Anträge auf die Ausschreibung können bis zum 11. Juli 2014 eingereicht werden.

Vom 27. bis 29. Juni 2014 zog es insgesamt rund 17.100 Besucher auf die Messe in Friedrichshafen am Bodensee. Kreative Köpfe und Selbermacher präsentierten sich erstmals auf der MAKER WORLD, die parallel zu Europas Leitmesse für Amateurfunk HAM RADIO stattfand. Die BIOPRO Baden-Württemberg stellte auf ihrem Stand das Projekt BioFabNet vor, um neben dem "Machen" auch einen Impuls für Nachhaltigkeit zu setzen.

Ende Mai fand mit großzügiger Unterstützung der Landesregierung Baden-Württemberg am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) der erste deutsch-chinesische Workshop "Biotechnology in a Bioeconomy" statt. Forscher aus Instituten der Chinese Academy of Sciences und verschiedenen Universitäten diskutierten mit Fachleuten aus Baden-Württemberg den aktuellen Stand der Forschung in beiden Ländern sowie die jeweiligen Konzepte für eine zukünftige biobasierte industrielle Produktion.

Zahlreiche Naturwissenschaftler arbeiten nach ihrem Master-Abschluss oder ihrer Promotion nicht mehr im Labor, sondern übernehmen Managementaufgaben in Unternehmen. Damit sie der Aufgabe besser gewachsen sind, entscheiden sich viele für eine Weiterbildung zum Master of Business Administration, dem beliebten MBA-Studium.

Im Rahmen der BioRN Annual Conference 2014 blickte am 27. Mai 2014 der Biotech-Cluster Rhein-Neckar zurück auf fünf Jahre Spitzenclusterförderung und lieferte darüber hinaus neue Denkanstöße für die zukünftige Entwicklung deutscher Spitzenstandorte. Rund 170 Teilnehmer aus dem In- und Ausland tauschten sich in der Print Media Academy Heidelberg zum Thema „5 Years of BioRN Leading-Edge Cluster Funding: Lessons Learned” aus.

Um die Rahmenbedingungen für die Telemedizin im Land nachhaltig zu verbessern, fördert das Wissenschaftsministerium Baden-Württemberg den Aufbau einer landesweiten Koordinierungsstelle für ein „Zentrales Innovatives Netzwerk der Telemedizin-gestützten Versorgung Baden-Württemberg“. Angesiedelt ist sie am Institut für Medizintechnologie (IMT) in Mannheim. Neben dem Land Baden-Württemberg leisten auch das Universitätsklinikum Mannheim, die Stadt Mannheim, sowie die Landesagentur BIOPRO Baden-Württemberg GmbH organisatorische und fachliche Unterstützung.

Der Vorstand des Deutschen Krebsforschungszentrums schreibt in diesem Jahr wieder bundesweit den mit 10.000 Euro dotierten Förderpreis der Walther und Christine Richtzenhain-Stiftung aus. Mit dem Preis sollen richtungsweisende wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der translationalen Krebsforschung ausgezeichnet werden. Bewerbungen müssen bis zum 31. Juli eingereicht werden.

Ziel der Umsetzung des Strategieprozesses Medizintechnik des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) ist es, die Kooperationsbasis am Standort zwischen Unternehmen, Investoren und Kliniken, insbesondere auch jenen der Regelversorgung, durch Etablierung neuartiger, in das klinische Umfeld integrierter Industrie-in-Klinik-Plattformen zu stärken. Hierzu sollen im Zusammenschluss von Kliniken, Unternehmen und/oder Investoren geeignete Kooperationskonzepte entwickelt und in Modellprojekten erprobt werden. Die Vorlagefrist für die erste Ausschreibungsrunde endet am 30. November 2014.

Die Deutsche Gesellschaft für Telemedizin vergibt jährlich in Zusammenarbeit mit Einrichtungen der Gesundheitsversorgung, Unternehmen der Gesundheitsbranche und weiteren Partnern einen Innovationspreis Telemedizin. Mit diesem Preis sollen Institutionen, Einzelpersonen oder interdisziplinäre Arbeitsgruppen bzw. Projektinitiativen ausgezeichnet werden, die sich in besonderem Maße in der Telemedizin verdient gemacht haben und deren Leistungen den Zielen der DGTelemed entsprechen. Die Bewerbungsunterlagen müssen bis 25.10.2014, 24:00 Uhr vorliegen.



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