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Umfeld

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Artikel 1 - 20 von 43


Das Gemeinsame Unternehmen ECSEL ('Electronic Components and Systems for European Leadership' Joint Undertaking) hat zwei Aufrufe veröffentlicht: für Research and Innovation Actions (RIA) und für Für Innovation Actions (IA). Das Antragsverfahren für beide Aufrufe ist zweistufig. Die Frist zur Einreichung von Projektskizzen endet für beide Aufrufe am 12. Mai 2015.

JPI "A Healthy Diet for a Healthy Life" (JPI HDHL) startet eine transnationale Ausschreibungsrunde zu "Intestinal Microbiomics". Das Hauptanliegen dieser Joint Action ist die Erweiterung des Wissens über den Einfluss der Ernährung auf die menschliche Darmflora und den funktionellen Einfluss der nahrungsabhängigen Zusammensetzung der Darmflora auf die menschliche Gesundheit. Die Einreichungsfrist für Projektskizzen endet am 28. April 2015.

Das Universitätsklinikum Heidelberg eröffnet in Hamburg die weltweit erste telemedizinische Praxis für die Diagnose von Erkrankungen des peripheren Nervensystems. Arztgespräche werden via Konferenzschaltung am Bildschirm mit Experten in Heidelberg geführt. In Heidelberg entwickelte Verfahren der Kernspintomographie verbessern die Darstellung feiner Nervenfasern und ihrer Veränderungen.

Das neue RNA-Bioinformatik Zentrum (RBC) ist ein Gemeinschaftsprojekt der Universitäten Freiburg und Leipzig sowie des Max-Delbrück Centers (Berlin). Es wird als eines von sechs Leistungszentren vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bis 2020 mit 3,3 Millionen Euro gefördert. Das Zentrum ist Teil des Projekts „Deutsches Netzwerk für Bioinformatik-Infrastruktur“, das zum 1. März 2015 gestartet ist.

Wettbewerb GO-Bio | 13.03.2015
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert Unternehmensgründungen auf dem Gebiet der Biotechnologie für einen verbesserten Ergebnistransfer aus der Forschung in die Wirtschaft. Deutschsprachige Projektskizzen können bis zum 30. Juni 2015 beim Projektträger online eingereicht werden.

Die DECHEMA ruft dazu auf, Kandidaten für den DECHEMA-Preis der Max-Buchner-Forschungsstiftung vorzuschlagen. Der mit 20.000 Euro dotierte Preis würdigt herausragende Forschungs- und Entwicklungsarbeiten aus den Bereichen Technische Chemie, Verfahrenstechnik, Biotechnologie und Chemische Apparatetechnik. Nominierungsvorschläge werden bis zum 24. April 2015 erbeten.

Auf Einladung der bodenseeweiten Netzwerke BioLAGO und cyberLAGO diskutierten Experten aus den Lebenswissenschaften und IT, wie Arbeitsprozesse im Labor durch intelligente Technologien verbessert werden können. Gastgeber der Veranstaltung war das Institut für Laboratoriumsmedizin Blessing in Singen, wo den Besuchern Einblicke in die hochmodere Probenanalyse im Labor gewährt wurden. Abschließend wurde erörtert, wie labormedizinische Ansprüche mit digitalen IT-Lösungen erfüllt werden können.

Um Krebserkrankungen besser verstehen und zukünftig gezielter behandeln zu können, sind umfassende Untersuchungen des Erbguts von Krebszellen unerlässlich. Am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) wird dafür mit Unterstützung durch das Deutsche Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK) ein Gerätepark aus zehn Sequenziergeräten der neuesten HiSeq X-Ten-Generation aufgebaut.

Der Aufsichtsrat der Baden-Württemberg Stiftung hat in seiner Frühjahrssitzung neue Projekte beschlossen. Insgesamt wendet die Stiftung 5,7 Mio. Euro auf, die in Projekte aus den Bereichen Forschung, Bildung, Gesellschaft & Kultur fließen. Vier Millionen Euro gehen an ein Forschungsprogramm, das sich der Grundlagenforschung widmet und Anwender, Methodenwissenschaftler und Rechenzentren besser verzahnen soll.

Der Langener Wissenschaftspreis wird für hervorragende wissenschaftliche Arbeiten in verschiedenen wissen­schaftlichen Fachgebieten der Gesundheitsforschung ausgeschrieben. Er ist mit 15.000 Euro dotiert und wird am 06.11.2015 verliehen. Bewerbungsschluss ist der 22.05.2015.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert die Zusammenarbeit im Bereich der wissenschaftlichen Forschung und technologischen Entwicklung ­zwischen Deutschland und Kolumbien, durch die Unterstützung des Wissenschaftleraustausches bei gemeinsamen Forschungsprojekten. In der ersten Verfahrensstufe sind zunächst ausführliche Projektskizzen in deutscher Sprache bis spätestens 15. Mai 2015 einzureichen.

Über die Innovationsgutscheine A und B kann die Inanspruchnahme von Forschungs- und Entwicklungsdienstleistungen im Rahmen von Produktinnovationen, Dienstleistungsinnovationen und Verfahrensinnovationen gefördert werden. Die Gutscheine richten sich an kleine und mittlere Unternehmen, die ihren Hauptsitz in Baden-Württemberg haben, sowie an Existenzgründerinnen und -gründer. Anträge können fortlaufend eingereicht werden.

Das Land Baden-Württemberg schreibt auch 2015 wieder den Innovationspreis des Landes Baden-Württemberg, den Dr.-Rudolf-Eberle-Preis, für besondere innovatorische Leistungen mittelständischer Unternehmen aus. Ausgezeichnet werden beispielhafte Leistungen bei der Entwicklung neuer Produkte, Verfahren und technologischer Dienstleistungen sowie bei der Anwendung moderner Technologien in Produkten, Produktion oder Dienstleistungen. Bewerbungsschluss ist Sonntag, der 31. Mai 2015.

Die Zahl der Tierversuche im Land soll so weit wie möglich verringert und die Entwicklung von Alternativmethoden gefördert werden. Das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz und das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst legen deshalb für das Jahr 2015 erneut ein Förderprogramm für Ersatz- und Ergänzungsmethoden zum Tierversuch auf. Für dieses Förderprogramm stehen 400.000 Euro zur Verfügung. Anträge können bis zum 30. April 2015 eingereicht werden.

Absolventen und Quereinsteiger, die in der Biotech-Branche Fuß fassen wollen, müssen sich bei der Wahl des Arbeitsplatzes gut überlegen, wo sie mit ihren Fähigkeiten am besten aufgehoben sind. Andrea Stephinger, Verantwortliche für Human Resources bei der LifeCodexx AG, erklärt im Interview, welche Vorteile die Arbeit in einer kleinen Biotech-Firma gegenüber der Anstellung in einem großen Pharmakonzern mit sich bringt. Das Gespräch führte Eva Botzenhart-Eggstein für die BIOPRO.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert die Validierung des technologischen und gesellschaftlichen Innovationspotenzials wissenschaftlicher Forschung im Rahmen der Validierungsfördermaßnahme VIP+. Das Förderverfahren ist einstufig angelegt. Anträge auf Förderung können fortlaufend gestellt werden.

Das erfolgreiche Förderinstrument „Innovationsgutscheine für kleine und mittlere Unternehmen“ wurde 2012 um einen speziellen Innovationsgutschein für Start-up-Unternehmen aus dem Hightech-Bereich erweitert. Bei dem Innovationsgutschein B Hightech sind, in begründeten Ausnahmefällen, auch Unternehmen bis zu 5 Jahre nach Gründung antragsberechtigt. Anträge auf den Innovationsgutschein B Hightech können fortlaufend eingereicht werden.

Die Bundesministerium für Landwirtschaft und Ernährung (BMEL) gewährt Zuwendungen zur Förderung von Modell- und Demonstrationsvorhaben im Bereich der Erhaltung und innovativen, nachhaltigen Nutzung der biologischen Vielfalt in der Land-, Forst-, Fischerei- und Ernährungswirtschaft (Agrobiodiversität). Diese Richtlinie gilt bis zum 30. Juni 2021.

Das europäische Austauschprogramm „Erasmus für Jungunternehmer“ fördert den europaweiten Erfahrungsaustausch zwischen etablierten klein- und mittelständischen Unternehmen und Existenzgründern zum gegenseitigen Nutzen: Der Jungunternehmer profitiert von der Erfahrung des gastgebenden Unternehmers, der wiederum frische Ideen bekommt. Die Dauer des Austauschs beträgt zwischen einem und sechs Monaten. Eine Bewerbung ist jederzeit möglich.

Die Landesregierung von Baden-Württemberg räumt dem Tierschutz einen hohen Stellenwert ein. Deshalb vergibt die Landesregierung jährlich den Förderpreis Ersatz- und Ergänzungsmethoden zum Tierversuch des Landes Baden-Württemberg für entsprechende Forschungsarbeiten. Das Preisgeld beträgt bis zu 25.000 Euro. Eingangsschluss für Vorschläge zur Preisvergabe für das Jahr 2015 ist der 30. April 2015.



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