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Artikel 1 - 20 von 66


Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina hat Empfehlungen für die Politik erarbeitet, wie die Lebenswissenschaften in Deutschland strukturell auf die rasanten Entwicklungen der Omics-Technologien und die Verarbeitung der damit verbundenen riesigen Datenmengen vorbereitet werden können, um eine zukunfts- und konkurrenzfähige Forschung und Ausbildung zu gewährleisten. Die Potenziale dieser Technologien können nur durch die Schaffung einer neuen, nationalen Omics- und IT-Infrastruktur erschlossen werden.

Zur Bündelung von Ressourcen und Infrastrukturen aus Systembiologie, Bioinformatik und Toxikologie sowie zum Ausbau der internationalen Kooperation, Koordination und Kommunikation bei der Entwicklung von 3R-basierter Forschung, veröffentlichen die niederländische ZonMw und das deutsche BMBF die erste gemeinsame Bekanntmachung für interdisziplinäre Projekte der translationalen Förderinitiative "InnoSysTox - Innovative Systemtoxikologie als Alternative zum Tierversuch". Projektskizzen können bis zum 16. Dezember 2014 eingereicht werden.

Die „Eiswelle“ ist längst über den Atlantik von den USA nach Deutschland geschwappt: Überall im Land lassen sich Prominente und zunehmend auch Normalbürger mit kaltem Wasser übergießen. Tatsächlich hat die „Ice Bucket Challenge“ einen ernsten Hintergrund. Mit der Aktion soll auf die tödliche Nervenkrankheit Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) aufmerksam gemacht werden, bei der eine Schädigung der Motoneuronen zu Muskelschwund sowie Lähmungen führt.

Zu einem parlamentarischen Frühstück im Rahmen ihrer Veranstaltungsreihe Biotech>inside luden die im Arbeitskreis der BioRegionen organisierten baden-württembergischen BioRegionen und die BIOPRO Baden-Württemberg Bundestagsabgeordnete aus Baden-Württemberg ins Verbändehaus in Berlin-Mitte ein. Gemeinsam mit Geschäftsführern von Life-Sciences-Unternehmen diskutierten die Parlamentarier ergebnisoffen über die Perspektiven der Branche.

Sebastian Giese, Doktorand an der Universität Freiburg, verbrachte über das China-Stipendium des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg für einen Forschungsaufenthalt sechs Monate in Shanghai. In seinem folgenden Rückblick erfahren Sie mehr über seine Eindrücke von Land und Leuten und seine Erlebnisse in der Megametropole.

Das Bundeskabinett hat Anfang September 2014 die neue Hightech-Strategie (HTS) verabschiedet. Ihr Ziel ist es, Wachstum und Wohlstand in Deutschlands zu stärken, indem der Weg wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Anwendung beschleunigt wird. Dazu wird die Bundesregierung allein 2014 elf Milliarden Euro investieren. Mit den für Forschung in dieser Legislaturperiode zusätzlich eingeplanten drei Milliarden Euro wird der Aufwärtstrend bei den Zukunftsinvestitionen fortgesetzt.

Mit dem feierlichen Spatenstich am 4. September 2014 für das Zentrum für Integrative Infektionsbiologie - Center for Integrative Infectious Disease Research (CIID) startet der Neubau des Forschungsgebäudes an der Universität Heidelberg. Das CIID auf dem Campus im Neuenheimer Feld wird neue Ansätze der Infektionsforschung ermöglichen. Wissenschaftsministerin Theresia Bauer und Finanzstaatssekretär Ingo Rust hoben beim Spatenstich in Heidelberg die Unterstützung der Landesregierung für den Bau hervor. Für das Bauvorhaben sind 21,5 Millionen Euro Gesamtbaukosten in den Landeshaushalt eingestellt, weitere rund fünf Millionen Euro steuert das Universitätsklinikum bei.

Durch die neue Fördermaßnahme „Industrie-in-Klinik-Plattformen“ des BMBF soll die Zusammenarbeit zwischen Industrie und Kliniken bei der Entwicklung von an den klinischen Versorgungsbedarf angepassten Medizinprodukten gefördert werden. Eine gemeinsame Informationsveranstaltung der BIOPRO Baden-Württemberg und des Projektträgers VDI Technologiezentrum informierte ausführlich über Ziele, Chancen und Aufbau der Fördermaßnahme. Im Rahmen der Richtlinie bietet die BIOPRO an, Kliniken und Unternehmen bei der Suche nach potenziellen Projektpartnern zu unterstützen - durch die Veröffentlichung eines anonymen Projektprofils auf der BIOPRO-Homepage.

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst schreibt in dritter Runde das Brigitte-Schlieben-Lange-Programm zur Förderung von Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchskünstlerinnen mit Kind aus. Rund 1 Million Euro pro Jahr wendet das Land mit diesem Förderprogramm zugunsten junger Mütter an Hochschulen des Landes auf, um den Frauenanteil in den Leitungspositionen der Wissenschaft weiter zu erhöhen.

Als Europas bedeutendstes Forschungsinstitut in der biologischen Grundlagenforschung hat das Europäische Molekularbiologische Laboratorium (EMBL) seit seiner Gründung vor 40 Jahren Wissenschaftsgeschichte geschrieben. Seine Mutterorganisation EMBO feiert 50-jähriges Jubiläum. Wissenschaftler von EMBL und EMBO haben die modernen Entwicklungen in den Life Sciences in Europa und darüber hinaus geprägt.

Nina Denneler verbrachte über das China-Stipendium des Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg spannende sechs Monate in der chinesischen Provinz Jiangsu. Die 24-jährige Studentin der Technischen Biologie an der Universität Stuttgart hatte die Chance, am 'College of Biotechnology and Pharmaceutical Engineering‘ chinesische Laborluft zu schnuppern und interessante Eindrücke von Land und Leuten zu gewinnen. Lesen Sie hier mehr über die Erfahrungen von Nina Denneler, die sie während ihrer Zeit in China gesammelt hat.

Trotz des stetig wachsenden Interesses der Bürger an aktuellen Forschungsthemen und wissenschaftlichen Leistungen besteht noch immer eine gewisse Distanz zwischen Bürgern und Wissenschaftlern. Die Überwindung dieser Distanz in Deutschland soll seit Kurzem durch einen aus den USA und Großbritannien stammenden Trend möglich werden: Citizen Science soll die Zusammenarbeit von Wissenschaftlern und Bürgern ermöglichen.

Nahezu jeder zweite Deutsche möchte, dass die Gesellschaft stärker in Entscheidungen über Wissenschaft und Forschung einbezogen wird. Nur jeder Fünfte ist der Auffassung, dass Bürgerinnen und Bürger genügend eingebunden werden. Das geht aus dem Wissenschaftsbarometer 2014 hervor. Die repräsentative Umfrage im Auftrag von Wissenschaft im Dialog (WiD) betrachtet aktuelle Einstellungen der Bundesbürger zu Themen aus Wissenschaft und Forschung.

Bis zum 26. September 2014 können Vorschläge zu transnationalen Forschungsprojekten bei dem Projektträger des IraSME eingereicht werden. Die Kooperationsprojekte sollen das Ziel haben, neue Produkte auf den Markt zu bringen, oder bereits bestehende Produkte und Verfahren zu verbessern. Gefördert werden FuE-Kooperationsprojekte ohne Einschränkung auf bestimmte Technologien und Branchen.

In Arztpraxen werden tagtäglich unzählige Blut-, Speichel- oder Urinproben entnommen, die zur genauen Analyse häufig an diagnostische Labors weitergegeben werden. Mensch und Maschine produzieren und verwalten dabei eine große Menge von Daten. Diese sollen sicher, intelligent aber auch gesetzeskonform archiviert werden. In einem vom Land Baden-Württemberg geförderten Projekt arbeitet der bodenseeweite Verbund BioLAGO mit Wissenschaftlern und Unternehmen an einer elektronischen Archivierungslösung. In Konstanz trafen sich nun IT-Experten mit regionalen Firmen aus der Diagnostik, Pharma und Medizintechnik.

Das BMEL fördert Projekte mit dem Förderschwerpunkt "Feste Bioenergieträger" im Rahmen des Förderprogramms "Nachwachsende Rohstoffe". Im Mittelpunkt des Förderschwerpunktes stehen anwendungsorientierte Vorhaben zur Erforschung neuer und innovativer Methoden, Verfahren und Nutzungskonzepte zur energetischen Nutzung fester Biobrennstoffe. Eine Ausschlussfrist zur Einreichung von Projektskizzen ist nicht festgelegt.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert die Zusammenarbeit im Bereich 'Sauberes Wasser und Gesundheit' zwischen Europa und Indien im Rahmen des europäisch-indischen Netzwerkes INNO INDIGO. Eine solche translationionale Zusammenarbeit soll die Entwicklung und Anwendung von innovativen Membrantechnologien in der Wasserreinigung und -aufbereitung, Membrane Bioreaktoranwendungen für das kommunale und industrielle Abwassermanagement oder die Wiederverwendung von kommunalen und industriellen Abwässern behandeln. Projektskizzen können bis 15. Oktober 2014 eingereicht werden.


Hoher Besuch beim Ravensburger Pharmadienstleister Vetter: EU-Energie-Kommissar Günther Oettinger besuchte am 6. August den Vetter-Standort Ravensburg West. Mit regionalen Vertretern aus Politik und Wirtschaft erörterte der Gast aus Brüssel die Themen Nachhaltigkeit und Energieeffizienz. Das Unternehmen nahm den Besuch zum Anlass, über Maßnahmen zur schonenden Energienutzung an seinen Standorten zu informieren.

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) fördert Projekte für die Durchführung von Modell- und Demonstrationsvorhaben zum Themenschwerpunkt „Entwicklung innovativer Produkte und Verfahren auf der Basis genetischer Ressourcen für eine unter wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Gesichtspunkten nachhaltige Nutzung“. Die Ergebnisse der Vorhaben sollen Erkenntnisse über Potenziale genetischer Ressourcen für Innovationen liefern und Anstöße zur Übertragung der Ergebnisse in andere Bereiche geben. Eine Ausschlussfrist zur Einreichung von Projektskizzen ist nicht festgelegt.

Der Ernst Haage-Preis zeichnet seit 2006 junge Wissenschaftler für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der chemischen Energiekonversion aus und fördert insbesondere den wissenschaftlichen Nachwuchs. Die Auszeichnung wird zu Ehren des 1968 verstorbenen Mülheimer Unternehmers Ernst Haage von der Ernst Haage-Stiftung verliehen und ist mit einem Preisgeld von € 7.500.- dotiert. Vorschläge können bis zum 30. September 2014 eingereicht werden.



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